Bundesverwaltungsgericht

   
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Juli 2011

BVerwG 2 B 36.11 - Beschluss vom 29.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 2 C 42.10 - Urteil vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsatz:

§ 11 SVG gewährt dem früheren Soldaten auf Zeit keinen Anspruch darauf, dass die Zahlung der Übergangsgebührnisse für den Zeitraum des Bezugs von Elterngeld ausgesetzt wird.

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BVerwG 3 B 88.10 - Beschluss vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 2 C 28.10 - Urteil vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Die fristlose Entlassung eines Soldaten nach § 55 Abs. 5 SG kommt auch unmittelbar vor dem regulären Ende der Dienstzeit in Betracht.

2. § 96 Abs. 1 VwGO enthält nicht nur den Grundsatz der formellen Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme; der Vorschrift lassen sich auch Maßstäbe für die Auswahl zwischen mehreren zur Verfügung stehenden Beweismitteln entnehmen.

3. Der Grundsatz der materiellen Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme verbietet eine Entscheidung des Gerichts allein auf Grund des Inhalts von Vernehmungsprotokollen, wenn einem Beteiligten des gerichtlichen Verfahrens nicht die Möglichkeit eröffnet war, an den Vernehmungen teilzunehmen, und wenn dieser Beteiligte begründet die Vernehmung der - erreichbaren - Zeugen verlangt.

4. Der Untersuchungsgrundsatz (§ 86 Abs. 1 VwGO) gebietet eine Beweiserhebung, wenn ein Verfahrensbeteiligter - insbesondere durch einen begründeten Beweisantrag - auf sie hinwirkt oder sie sich hiervon unabhängig aufdrängt. Dies ist der Fall, wenn das Gericht auf der Grundlage seiner Rechtsauffassung Anlass zu weiterer Aufklärung sehen muss.

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BVerwG 2 C 16.10 - Urteil vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

Die VwGO lässt die Beschränkung der Berufung auf das Disziplinarmaß in Disziplinarklageverfahren nicht zu.

Bei außerdienstlichen Steuerhinterziehungen kommt bei einem Hinterziehungsbetrag in siebenstelliger Höhe die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis oder die Aberkennung des Ruhegehalts in Betracht.

Auch bei enormer Höhe des Hinterziehungsbetrags kann die höchste Disziplinarmaßnahme nicht verhängt werden, wenn der Milderungsgrund der freiwilligen Offenbarung (Selbstanzeige aus freien Stücken) eingreift.

Dies gilt bei einer Selbstanzeige aus Furcht vor Entdeckung nur dann, wenn weitere mildernde Umstände von erheblichem Gewicht hinzutreten.

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BVerwG 10 B 26.11 - Beschluss vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 2 C 45.09 - Urteil vom 28.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Für die Freistellung eines ehrenamtlichen Richters von seiner Dienstleistungspflicht als Beamter (§ 45 Abs. 1a Satz 2 DRiG) ist mangels konkreter Pflichtenkollision kein Raum, wenn die Richtertätigkeit innerhalb der Gleitzeitstunden anfällt.

2. Zeiten der Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter, die während der Gleitzeit angefallen sind, müssen dem Arbeitszeitkonto des Beamten gutgeschrieben werden, wenn sie mehr als drei Stunden pro Kalenderwoche betragen.

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BVerwG 2 WNB 3.11 - Beschluss vom 27.07.2011
Eingestellt am 05.12.2012
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BVerwG 2 WNB 4.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 4 B 4.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 1 WB 21.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 2 WNB 5.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 8 B 61.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 3 B 18.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 1 WDS-VR 3.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 1 B 15.11 - Beschluss vom 27.07.2011
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BVerwG 1 WB 13.11 - Beschluss vom 26.07.2011
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BVerwG 4 BN 28.11 - Beschluss vom 26.07.2011
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BVerwG 4 B 23.11 - Beschluss vom 26.07.2011
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BVerwG 4 BN 9.11 - Beschluss vom 26.07.2011
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BVerwG 9 B 39.11 - Beschluss vom 26.07.2011
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BVerwG 6 CN 1.10 - Beschluss vom 25.07.2011
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BVerwG 7 PKH 20.11 - Beschluss vom 25.07.2011
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BVerwG 1 WDS-VR 1.11 - Beschluss vom 25.07.2011
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BVerwG 1 WB 41.11 - Beschluss vom 25.07.2011
Eingestellt am 05.12.2012
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BVerwG 7 B 25.11 - Beschluss vom 25.07.2011
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BVerwG 9 KSt 3.11 - Beschluss vom 22.07.2011
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BVerwG 7 BN 4.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 6 B 31.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 1 WB 12.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 1 WB 46.10 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 9 B 45.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 6 B 30.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 4 B 7.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 4 BN 10.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 6 B 29.11 - Beschluss vom 21.07.2011
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BVerwG 7 B 47.11 - Beschluss vom 20.07.2011
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BVerwG 7 B 48.11 - Beschluss vom 20.07.2011
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BVerwG 2 B 32.10 - Beschluss vom 20.07.2011
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BVerwG 4 BN 22.11 - Beschluss vom 20.07.2011
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BVerwG 2 C 50.11 - Beschluss vom 20.07.2011
Eingestellt am 05.12.2012
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BVerwG 4 B 17.11 - Beschluss vom 20.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 10 B 27.11 - Beschluss vom 19.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 4 B 18.11 - Beschluss vom 19.07.2011
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BVerwG 10 B 10.11 - Beschluss vom 19.07.2011
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BVerwG 6 B 26.11 - Beschluss vom 18.07.2011
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BVerwG 7 B 14.11 - Beschluss vom 18.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsatz:

Auch nach Abschluss des laufenden Verfahrens kann der Ausschlussgrund des § 3 Nr. 3 Buchst. b IFG dem Anspruch auf Informationszugang entgegenstehen.

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BVerwG 2 C 55.10 - Beschluss vom 17.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 B 1.11 - Beschluss vom 15.07.2011
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BVerwG 20 F 5.11 - Beschluss vom 15.07.2011
Eingestellt am 05.12.2012
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BVerwG 8 C 6.10 - Beschluss vom 15.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 B 5.11 - Beschluss vom 15.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 7 C 7.10 - Urteil vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Die Behörden der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sind gemäß § 3 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 1 Nr. 3 Buchst. b SeeAufgG zur Gefahrenabwehr auf Hoher See zuständig, wenn der drohende bzw. verwirklichte Rechtsverstoß oder das konkret gefährdete bzw. verletzte Rechtsgut einen unmittelbaren Seeschifffahrtsbezug aufweist, d.h. wenn die Gefährdung oder Störung von einem Schiff aus erfolgt oder die Sicherheit von Seefahrzeugen betrifft.

2. Eine Beseitigung im Sinne von § 3 Abs. 1 Nr. 1 HSEG liegt nicht vor, wenn trotz beabsichtigter endgültiger Aufgabe der Sachherrschaft eine andere Zwecksetzung als diejenige, die Sache „loszuwerden“, im Vordergrund steht, und das Versenken der Sache dem Schutzzweck des Hohe-See-Einbringungsgesetzes nicht widerspricht.

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BVerwG 10 B 8.11 - Beschluss vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 A 12.10 - Urteil vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Die zur Präklusion von Einwendungen anerkannter Naturschutzvereinigungen gemäß § 61 Abs. 3 BNatSchG 2002 von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze (vgl. Urteil vom 22. Januar 2004 - BVerwG 4 A 4.03 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 4 S. 27 f.) sind auf die spezialgesetzliche Neuregelung des § 17a Nr. 7 Satz 2 FStrG uneingeschränkt übertragbar.

2. Die danach an Einwendungen der Naturschutzvereinigungen zu stellenden Substantiierungsanforderungen sind mit Art. 10a Abs. 1 UVP-Richtlinie vereinbar.

3. Selbst wenn die Regelungen über die sachliche Zuständigkeit der Planfeststellungsbehörde auch dem Schutz von Natur und Landschaft zu dienen bestimmt sein sollten, können Mängel der sachlichen Zuständigkeit die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege nur berühren, wenn und soweit die kompetenzwidrig in die Planfeststellung einbezogenen Maßnahmen materielle Schutzgüter der Natur oder das Landschaftsbild beeinträchtigen. Die verspätete Einwendung diesbezüglicher Beeinträchtigungen unterliegt der Präklusion.

4. Weist ein Lebensraum die prägenden Merkmale eines nach Anhang I der Habitatrichtlinie geschützten Lebensraumtyps auf, so ist er als vollwertige Ausprägung und nicht als bloße Entwicklungsfläche dieses Typs zu erfassen, auch wenn sein Bestand durch äußere Einflüsse gefährdet wird.

5. Die nach Art. 6 Abs. 3 FFH-RL gebotene Vorprüfung braucht nicht formalisiert durchgeführt zu werden. Kann im Zeitpunkt des Erlasses eines Planfeststellungsbeschlusses eine Beeinträchtigung der Erhaltungsziele eines FFH-Gebiets ohne vertiefte Prüfung ausgeschlossen werden, so stellt der Verzicht auf eine Verträglichkeitsprüfung unabhängig davon, auf welche Weise die Planfeststellungsbehörde sich diese Gewissheit verschafft hat, keinen Rechtsfehler dar.

6. Ein Monitoring kann dazu dienen, aufgrund einer fachgerecht vorgenommenen Risikobewertung verbleibenden Unsicherheiten Rechnung zu tragen, die sich aus nicht behebbaren naturschutzfachlichen Erkenntnislücken ergeben, sofern ggf. wirksame Reaktionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Es stellt hingegen kein zulässiges Mittel dar, um behördliche Ermittlungs- und Bewertungsdefizite zu kompensieren.

7. Führt ein Planvorhaben zu Beeinträchtigungen, die den Vorgaben der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung widersprechen, so ist der mit dem Vorhaben verbundene Eingriff in Natur und Landschaft unzulässig mit der Folge, dass gemäß § 42 Abs. 5 Satz 1 BNatSchG 2007 auch anderen von ihm ausgehenden Beeinträchtigungen die artenschutzrechtliche Privilegierung des § 42 Abs. 5 Satz 2 und 3 BNatSchG 2007 verwehrt bleibt.

8. Setzt die artenschutzrechtliche Zulässigkeit eines Vorhabens die Erteilung von Ausnahmen für mehrere artenschutzrechtlich relevante Beeinträchtigungen voraus, die dieselbe Art betreffen, so sind die Ausnahmevoraussetzungen in einer Gesamtschau der Beeinträchtigungen zu prüfen.

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BVerwG 4 BN 26.11 - Beschluss vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 A 14.10 - Urteil vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Die Rüge sachlicher Unzuständigkeit der Planfeststellungsbehörde und des Vorhabenträgers unterliegt nicht der Einwendungspräklusion. Sie bleibt aber in der Sache ohne Erfolg, wenn ein etwaiger Zuständigkeitsmangel Teile des Planvorhabens betrifft, die nicht in ursächlichem Zusammenhang mit den Einwirkungen des Vorhabens auf Rechte oder Belange des Klägers stehen.

2. Will sich der durch ein Planvorhaben enteignend Betroffene die Rüge einer Beeinträchtigung öffentlicher Belange offen halten, so darf er sich mit seinen Einwendungen im Planfeststellungsverfahren nicht auf die Geltendmachung eigener Rechte und Belange beschränken, sondern muss auch bereits die Beeinträchtigung der betreffenden öffentlichen Belange einwenden.

3. Hat ein Planbetroffener Beeinträchtigungen von Naturgütern durch das Vorhaben in seinem Einwendungsschreiben nicht ansatzweise thematisiert, so ist er mit dem Einwand, die Bestandserfassung und -bewertung des Planungsraums sei defizitär, unabhängig davon präkludiert, ob die behaupteten Defizite für einen Laien aus den Planunterlagen erkennbar waren.

4. Die in der Rechtsprechung des Senats zur Einwendungspräklusion gemäß § 17a Nr. 7 Satz 1 FStrG gestellten Substantiierungsanforderungen sind mit Art. 10a Abs. 1 UVP-Richtlinie vereinbar (wie Urteil vom 3. März 2011 - BVerwG 9 A 8.10 - juris Rn. 38).

5. Zukunftsplanungen eines Grundstückseigentümers müssen nur dann in die planerische Abwägung eingestellt werden, wenn sie sich nach Lage und Beschaffenheit des Grundstücks bei vernünftiger und wirtschaftlicher Betrachtungsweise objektiv anbieten und nach dem Willen des Eigentümers in absehbarer Zeit verwirklicht werden sollen (im Anschluss an das Urteil vom 28. Januar 1999 - BVerwG 4 A 18.98 - Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 146). Die erstgenannte Voraussetzung trifft nicht zu für Nutzungen, die in Widerspruch zu den Darstellungen eines Flächennutzungsplans stehen.

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BVerwG 4 BN 8.11 - Beschluss vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 4 VR 2.10 - Beschluss vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 KSt 2.11 - Beschluss vom 14.07.2011
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BVerwG 10 B 9.11 - Beschluss vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 BN 5.10 - Beschluss vom 14.07.2011
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BVerwG 3 BN 1.10 - Beschluss vom 14.07.2011
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BVerwG 9 A 17.10 - Urteil vom 14.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 6 P 21.10 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 C 10.10 - Urteil vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Ein Kommanditist scheidet mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen auch dann aus der Kommanditgesellschaft aus, wenn zugleich über das Vermögen der Kommanditgesellschaft selbst das Insolvenzverfahren eröffnet wird.

2. Scheiden alle Gesellschafter bis auf einen aus einer Kommanditgesellschaft aus, so erlischt die Gesellschaft ohne Liquidation, und ihr Vermögen geht im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf den verbleibenden Gesellschafter über.

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BVerwG 7 BN 1.11 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 3 KSt 1.11 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 6 C 19.10 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 BN 6.10 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 6 P 16.10 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Ein Berufsverband für die Soldaten der Bundeswehr ist grundsätzlich nicht berechtigt, im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren feststellen zu lassen, dass in eine Personalratswahl bei einer militärischen Dienststelle Soldaten einer bestimmten Untergliederung einzubeziehen sind.

2. Gewerkschaften sind ausnahmsweise befugt, die Personalratsfähigkeit einer Dienststelle gerichtlich klären zu lassen, wenn sich ein rechtswirksames Wahlanfechtungsbegehren erledigt hat.

3. Eine Wahlanfechtung, die hilfsweise im Anschluss an einen abstrakten Statusfeststellungsantrag erklärt wird, ist rechtsunwirksam.

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BVerwG 3 B 42.11 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 3 KSt 2.11 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 B 78.10 - Beschluss vom 13.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 PKH 6.11 - Beschluss vom 12.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 PKH 5.11 - Beschluss vom 12.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 C 12.10 - Urteil vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf bestimmte Sportereignisse mit der Ankündigung höherer oder zusätzlicher Gewinnchancen. Unzulässig ist auch eine Aufmachung, die dem Empfänger Entscheidungsdruck suggeriert.

2. Wird die unionsrechtlich gewährleistete Dienst- oder Niederlassungsfreiheit durch die Errichtung eines staatlichen Sportwettenmonopols eingeschränkt, so gebietet das unionsrechtliche Erfordernis der Kohärenz weder die Uniformität sämtlicher Glücksspielregelungen noch eine Optimierung der mit dem Monopol verfolgten Ziele. Es verlangt, dass die rechtliche oder tatsächliche Ausgestaltung anderer Glücksspielbereiche mit vergleichbarem oder höherem Suchtpotenzial der Monopolregelung nicht mit der Folge entgegenwirken darf, dass das Monopol zur Verwirklichung der mit ihm verfolgten Ziele nicht mehr beitragen kann (im Anschluss an das Urteil vom 24. November 2010 - BVerwG 8 C 14.09 -).

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BVerwG 8 C 11.10 - Urteil vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

1. Eine Werbung für das staatliche Sportwettenmonopol, die in stimulierender Weise auf herausragende Sportereignisse Bezug nimmt, ist unzulässig. Gleiches gilt für die Verknüpfung - auch rein informativer - Hinweise auf bestimmte Sportereignisse mit der Ankündigung höherer oder zusätzlicher Gewinnchancen. Unzulässig ist auch eine Aufmachung, die dem Empfänger Entscheidungsdruck suggeriert.

2. Wird die unionsrechtlich gewährleistete Dienst- oder Niederlassungsfreiheit durch die Errichtung eines staatlichen Sportwettenmonopols eingeschränkt, so gebietet das unionsrechtliche Erfordernis der Kohärenz weder die Uniformität sämtlicher Glücksspielregelungen noch eine Optimierung der mit dem Monopol verfolgten Ziele. Es verlangt, dass die rechtliche oder tatsächliche Ausgestaltung anderer Glücksspielbereiche mit vergleichbarem oder höherem Suchtpotenzial der Monopolregelung nicht mit der Folge entgegenwirken darf, dass das Monopol zur Verwirklichung der mit ihm verfolgten Ziele nicht mehr beitragen kann (im Anschluss an das Urteil vom 24. November 2010 - BVerwG 8 C 14.09 -).

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BVerwG 4 BN 5.11 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 6 PKH 7.11 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 C 23.10 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsatz:

In der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages auf Null liegt keine positive Feststellung der Gewerbesteuerpflicht, die nach § 2 Abs. 1 IHKG Tatbestandswirkung für die Festsetzung von Beiträgen zur Industrie- und Handelskammer hätte. Dazu wäre die Festsetzung eines positiven Messbetrages erforderlich (wie Urteil vom 8. Oktober 1976 - BVerwG 7 C 46.74 - BVerwGE 51, 169 <172> = Buchholz 401.5 § 17a GewStG Nr. 2).

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BVerwG 4 BN 18.11 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 10 B 22.11 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 8 BN 1.11 - Beschluss vom 11.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 5 B 4.11 - Beschluss vom 08.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 5 B 34.11 - Beschluss vom 08.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 5 B 22.11 - Beschluss vom 08.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 10 C 27.10 - Urteil vom 07.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 9 B 47.11 - Beschluss vom 07.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 10 C 26.10 - Urteil vom 07.07.2011
Eingestellt am 14.09.2015
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Leitsätze:

1. Section 73(1) sentence 1 of the Asylum Procedure Act, in view of the mandatory observance of the grounds for exclusion from refugee status under Article 12(2) and Article 14(3) of Directive 2004/83/EC, must be interpreted in compliance with Union law as meaning that where such grounds for exclusion exist, it is permissible and indeed imperative to revoke refugee status or an entitlement to asylum granted before the rules for exclusion took effect.

2. Exclusion from refugee status under Section 3(2) sentence 1 no. 2 and 3 of the Asylum Procedure Act does not presuppose that the foreigner must represent a present danger to the security of the Federal Republic of Germany or the general public. Nor, so far as the conditions of fact establishing these grounds for exclusion are concerned, does it presuppose any assessment of proportionality for the particular case (following ECJ, judgment of 9 November 2010 - case C-57/09 and C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

3. Acts contrary to the purposes and principles of the United Nations within the meaning of Section 3(2) sentence 1 no. 3 of the Asylum Procedure Act, at least in the case of acts of international terrorism, may also be committed by persons who did not hold a position of power in a Member State of the United Nations or an organisation similar to a state (following ECJ, judgment of 9 November 2010 - case C-57/09 and C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

4. The mere fact of a person's membership of an organisation that attempts to achieve its goals with (in part) terrorist means does not automatically justify the presumption of a ground for exclusion under Section 3(2) sentence 1 no. 2 or 3 of the Asylum Procedure Act. Rather, the exact circumstances of fact must be assessed in each case individually to determine whether the acts committed by the organisation constitute serious non-political crimes or acts contrary to the purposes and principles of the United Nations within the meaning of these grounds for exclusion, and whether an individual responsibility for the acts can be attributed to the person concerned (following ECJ, judgment of 9 November 2010 - case C-57/09 and C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

5. Because the legal status of a person entitled to asylum under Article 16a of the Basic Law may be confused with that of a refugee within the meaning of Directive 2004/83/EC, the requirements of Article 3 of the Directive forbid under Union law that a person excluded from refugee status under Article 12(2) of the Directive can be recognised as a person entitled to asylum, or that such an entitlement can be maintained (as in judgment of 31 March 2011 - BVerwG 10 C 2.10).

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BVerwG 10 C 26.10 - Urteil vom 07.07.2011
Eingestellt am 11.12.2015
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Leitsätze:

1. § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG ist mit Blick auf die zwingend gebotene Beachtung der flüchtlingsrechtlichen Ausschlussgründe nach Art. 12 Abs. 2, Art. 14 Abs. 3 der Richtlinie 2004/83/EG unionsrechtskonform dahingehend auszulegen, dass bei Vorliegen solcher Ausschlussgründe der Widerruf einer vor Inkrafttreten der Ausschlussregelungen ausgesprochenen Flüchtlings- und Asylanerkennung zulässig und geboten ist.

2. Der Ausschluss von der Anerkennung als Flüchtling nach § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 und 3 AsylVfG setzt nicht voraus, dass von dem Ausländer eine gegenwärtige Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder die Allgemeinheit ausgeht. Er setzt, sofern die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser Ausschlussgründe erfüllt sind, auch keine auf den Einzelfall bezogene Verhältnismäßigkeitsprüfung voraus (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 9. November 2010 - Rs. C-57/09 und C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

3. Zuwiderhandlungen gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen im Sinne von § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AsylVfG können jedenfalls bei Aktivitäten des internationalen Terrorismus auch von Personen begangen werden, die keine Machtposition in einem Mitgliedstaat der Vereinten Nationen oder einer staatsähnlichen Organisation innehaben (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 9. November 2010 - Rs. C-57/09 und C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

4. Allein die Zugehörigkeit einer Person zu einer Organisation, die ihre Ziele (auch) mit terroristischen Mitteln zu erreichen sucht, rechtfertigt nicht automatisch die Annahme eines Ausschlussgrundes nach § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 oder 3 AsylVfG. Es bedarf vielmehr in jedem Einzelfall einer Würdigung der genauen tatsächlichen Umstände, um zu ermitteln, ob die von der Organisation begangenen Handlungen schwere nichtpolitische Straftaten oder Zuwiderhandlungen gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen im Sinne dieser Ausschlussgründe sind und der betreffenden Person eine individuelle Verantwortung für die Handlungen zugerechnet werden kann (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 9. November 2010 - Rs. C-57/09 und C-101/09 - NVwZ 2011, 285).

5. Wegen der Verwechselbarkeit der Rechtsstellung eines Asylberechtigten nach Art. 16a GG und eines Flüchtlings im Sinne der Richtlinie 2004/83/EG verbieten es die unionsrechtlichen Vorgaben in Art. 3 der Richtlinie, eine nach Art. 12 Abs. 2 der Richtlinie von der Anerkennung als Flüchtling ausgeschlossene Person als Asylberechtigten anzuerkennen oder diese Anerkennung aufrechtzuerhalten (wie Urteil vom 31. März 2011 - BVerwG 10 C 2.10).

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BVerwG 10 C 28.10 - Urteil vom 07.07.2011
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 10 B 28.11 - Beschluss vom 07.07.2011
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BVerwG 9 A 15.11 - Beschluss vom 06.07.2011
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BVerwG 6 B 27.11 - Beschluss vom 06.07.2011
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BVerwG 1 B 16.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 5 C 8.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 8 B 9.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 4 B 22.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 4 B 20.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 5 C 7.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 8 B 5.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 6 B 5.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 4 B 21.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 5 B 5.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 5 B 35.11 - Beschluss vom 05.07.2011
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BVerwG 4 B 11.11 - Beschluss vom 04.07.2011
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BVerwG 4 B 10.11 - Beschluss vom 04.07.2011
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BVerwG 7 B 26.11 - Beschluss vom 04.07.2011
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BVerwG 9 B 42.11 - Beschluss vom 04.07.2011
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BVerwG 1 C 8.11 - Beschluss vom 01.07.2011
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BVerwG 5 B 13.11 - Beschluss vom 01.07.2011
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