Bundesverwaltungsgericht

   
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Dezember 2008

BVerwG 9 VR 7.08 - Beschluss vom 30.12.2008
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BVerwG 9 VR 9.08 - Beschluss vom 30.12.2008
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BVerwG 5 B 85.08 - Beschluss vom 29.12.2008
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BVerwG 4 BN 30.08 - Beschluss vom 29.12.2008
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BVerwG 3 B 54.08 - Beschluss vom 23.12.2008
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BVerwG 4 B 69.08 - Beschluss vom 23.12.2008
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BVerwG 8 B 73.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 8 B 26.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 5 B 100.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 9 B 37.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 8 B 101.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 3 B 13.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 8 B 81.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 8 B 53.08 - Beschluss vom 22.12.2008
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BVerwG 8 B 50.08 - Beschluss vom 19.12.2008
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BVerwG 5 B 52.08 - Beschluss vom 19.12.2008
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BVerwG 9 C 16.07 - Urteil vom 19.12.2008
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BVerwG 9 B 65.08 - Beschluss vom 19.12.2008
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BVerwG 8 B 69.08 - Beschluss vom 19.12.2008
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BVerwG 8 B 56.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 1 WDS-VR 16.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 124.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 10 C 27.07 - Urteil vom 18.12.2008
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Leitsatz:

Nach Abschluss eines Asylverfahrens selbst geschaffene Nachfluchttatbestände führen nach § 28 Abs. 2 AsylVfG in der Regel nicht zur Flüchtlingsanerkennung. Für eine Ausnahme von dieser Regel ist in Fällen exilpolitischer Betätigung die inhaltliche und zeitliche Kontinuität der nach außen betätigten Überzeugung zwar ein wichtiges Indiz, reicht aber zur Widerlegung der gesetzlichen Regelvermutung allein nicht aus. Vielmehr muss der Asylbewerber gute Gründe dafür anführen, warum er nach einem erfolglosen Asylverfahren erstmalig exilpolitisch aktiv geworden ist oder seine bisherigen Aktivitäten intensiviert hat.

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BVerwG 2 A 2.07 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 89.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 59.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 62.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 80.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 58.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 10 B 35.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 6 B 70.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 10 C 27.07 - Urteil vom 18.12.2008
Eingestellt am 14.09.2015
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Leitsatz:

According to Section 28 (2) of the Asylum Procedure Act, post-flight circumstances created by the individual himself after the conclusion of asylum proceedings do not as a rule result in recognition of refugee status. To establish an exception to this rule, in cases of political activity in exile the continuity in content and time of the convictions outwardly acted upon is indeed an important indicator, but is not sufficient in itself to refute the presumption under the statutory norm. Rather, the applicant for asylum must furnish good reasons why he first became politically active in exile, or intensified his former activities, only after an unsuccessful asylum proceeding.

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BVerwG 10 B 40.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 3 B 103.08 - Beschluss vom 18.12.2008
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BVerwG 2 C 26.07 - Urteil vom 17.12.2008
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Leitsatz:

Der Gedanke des Vorteilsausgleichs rechtfertigt auch die Anrechnung desjenigen Erwerbseinkommens auf die Versorgungsbezüge gemäß § 53 BeamtVG, das ein Ruhestandsbeamter durch eine Tätigkeit außerhalb des öffentlichen Dienstes in der Zeit zwischen dem Eintritt in den Ruhestand aufgrund einer besonderen Altersgrenze und der Vollendung des 65. Lebensjahres erzielt.

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BVerwG 2 C 51.07 - Urteil vom 17.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Anwendung eines im öffentlichen Dienst geltenden Tarifvertrags oder eines Tarifvertrags wesentlich gleichen Inhalts durch einen sonstigen Arbeitgeber im Sinne des § 28 Abs. 2 Satz 4 BBesG erfordert, dass ein solcher Tarifvertrag besteht und der Arbeitsvertrag sich dessen Regelungen ausdrücklich unterwirft.

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BVerwG 8 B 26.05 - Beschluss vom 17.12.2008
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BVerwG 3 B 39.08 - Beschluss vom 17.12.2008
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BVerwG 2 C 27.07 - Urteil vom 17.12.2008
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

Das Erfordernis einer zeitnahen Geltendmachung von Ansprüchen, die über die gesetzlich vorgesehene Besoldung hinausgehen, gilt auch für Ansprüche auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24. November 1998 (BVerfGE 99, 300). Die Fachgerichte dürfen auf dieser Grundlage erhöhte Besoldung rückwirkend nur ab dem Jahr zusprechen, in dem der Beamte seinen Anspruch gerichtlich oder durch Widerspruch geltend gemacht hat.

(wie Urteil vom 13. November 2008 - BVerwG 2 C 16.07 -)

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BVerwG 6 B 100.08 - Beschluss vom 17.12.2008
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BVerwG 6 C 41.07 - Beschluss vom 17.12.2008
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BVerwG 2 C 28.07 - Urteil vom 17.12.2008
Eingestellt am 15.05.2013
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Leitsätze:

Das Erfordernis einer zeitnahen Geltendmachung von Ansprüchen, die über die gesetzlich vorgesehene Besoldung hinausgehen, gilt auch für Ansprüche auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts in dem Beschluss vom 24. November 1998 (BVerfGE 99, 300). Die Fachgerichte dürfen auf dieser Grundlage erhöhte Besoldung rückwirkend nur ab dem Jahr zusprechen, in dem der Beamte seinen Anspruch gerichtlich oder durch Widerspruch geltend gemacht hat.

(wie Urteil vom 13. November 2008 - BVerwG 2 C 16.07 -)

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BVerwG 1 WB 39.07 - Beschluss vom 16.12.2008
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Leitsätze:

-

Zu den Anforderungen an die materielle Rechtmäßigkeit von Auswahl- und Verwendungsentscheidungen bei der Besetzung militärischer Spitzendienstposten (im Anschluss an Beschluss vom 25. April 2007 – BVerwG 1 WB 31.06 – BVerwGE 128, 329).

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BVerwG 3 B 25.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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BVerwG 1 WB 59.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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Leitsatz:

-

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BVerwG 4 B 66.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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BVerwG 4 B 65.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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BVerwG 2 WD 30.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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BVerwG 10 B 12.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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BVerwG 2 B 46.08 - Beschluss vom 16.12.2008
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Leitsatz:

Das Tragen von Kleidungsstücken durch Lehrer stellt eine in öffentlichen Schulen unzulässige äußere Bekundung im Sinne von § 38 Abs. 2 Satz 1 des Schulgesetzes Baden-Württemberg dar, wenn das Kleidungsstück erkennbar aus dem Rahmen der in der Schule üblichen Bekleidung fällt und der Lehrer Schülern und Eltern die religiöse oder weltanschauliche Motivation für das Tragen des Kleidungsstücks darlegt.

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BVerwG 1 C 37.07 - Urteil vom 16.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Der am 1. Januar 2005 in Kraft getretene § 10 Abs. 3 Satz 2 AufenthG löst die Sperre für eine Erteilung von Aufenthaltstiteln auch dann aus, wenn ein zuvor erlassener, auf § 30 Abs. 3 AsylVfG gestützter Bescheid des Bundesamtes zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestandskräftig war.

2. Die gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 AufenthG eingetretene Sperrwirkung entfällt nicht durch nachträgliche Rücknahme des Asylantrags.

3. Ein Anspruch auf Erteilung eines Aufenthaltstitels im Sinne des § 10 Abs. 3 Satz 3 AufenthG muss ein strikter Rechtsanspruch sein, der sich unmittelbar aus dem Gesetz ergibt. Ein Anspruch aufgrund einer Ermessensvorschrift genügt auch dann nicht, wenn das Ermessen im Einzelfall „auf Null“ reduziert ist. Ob Regelansprüche oder Ansprüche aufgrund von Sollvorschriften dazu zählen, bleibt offen.

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BVerwG 4 B 68.08 - Beschluss vom 16.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 26.08 - Beschluss vom 15.12.2008
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BVerwG 1 WB 70.08 - Beschluss vom 15.12.2008
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BVerwG 5 B 104.08 - Beschluss vom 12.12.2008
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BVerwG 8 B 57.07 - Beschluss vom 12.12.2008
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BVerwG 2 C 124.07 - Beschluss vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 C 20.08 - Urteil vom 11.12.2008
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Leitsatz:

Der Herausgabeanspruch nach § 8 Abs. 4 Satz 2 VZOG verjährt in dreißig Jahren. Eine analoge Anwendung der §§ 195, 199 BGB n.F. scheidet aus.

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BVerwG 5 B 78.08 - Beschluss vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 A 7.07 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Fassen Beurteilungsbestimmungen die zweithöchste und eine weitere Note in einer Notenstufe zusammen, die einer auf die Notenstufe bezogenen Quote unterliegt, muss zumindest die Quote der zweithöchsten Note erkennbar sein.

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BVerwG 3 C 37.07 - Urteil vom 11.12.2008
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Leitsatz:

Der Herausgabeanspruch nach § 8 Abs. 4 Satz 2 VZOG verjährt in dreißig Jahren. Eine analoge Anwendung der §§ 195, 199 BGB n.F. scheidet aus.

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BVerwG 7 C 1.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Vor Gründung der DDR vertraglich vereinbarte gemeindliche Kirchenbaulasten sind nicht auf die Gemeinden übergegangen, die 1990 durch die Kommunalverfassung der DDR als selbstständige Gebietskörperschaften neu errichtet wurden, sondern sind regelmäßig mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland erloschen.

Der Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland war verfassungsrechtlich nicht gehindert, mit dem Zustimmungsgesetz zum Einigungsvertrag das Erlöschen vertraglich vereinbarter Kirchenbaulasten zu bewirken, die bis dahin fortbestanden hatten. Darin liegt insbesondere keine verfassungsrechtlich unzulässige Ungleichbehandlung von Kirchengemeinden in den neuen Bundesländern im Vergleich zu Kirchengemeinden in den alten Bundesländern.

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BVerwG 3 C 38.07 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Dem Inhaber eines Führerscheins, der in einem anderen EU-Mitgliedstaat nach einer Fahrerlaubnisentziehung in Deutschland ausgestellt wurde, kann bei weiterhin fehlender Fahreignung das Recht aberkannt werden, von seiner neuen Fahrerlaubnis im Bundesgebiet Gebrauch zu machen, wenn auf der Grundlage von Angaben in diesem Führerschein feststeht, dass sein Inhaber zum Zeitpunkt der Ausstellung seinen ordentlichen Wohnsitz nicht im Ausstellermitgliedstaat hatte.

- wie Urteil vom selben Tage in der Sache BVerwG 3 C 26.07 -

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BVerwG 2 A 7.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Fassen Beurteilungsbestimmungen die zweithöchste und eine weitere Note in einer Notenstufe zusammen, die einer auf die Notenstufe bezogenen Quote unterliegt, muss zumindest die Quote der zweithöchsten Note erkennbar sein.

(wie Urteil vom selben Tag - BVerwG 2 A 7.07)

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BVerwG 3 C 33.07 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Beurteilung der Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes einer im Ausland abgeschlossenen Ausbildung als Arzt erfordert neben einem objektiven Vergleich der Ausbildungsgänge bei einem Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates der Europäischen Union eine Berücksichtigung der individuellen Qualifikation und der Berufserfahrung.

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BVerwG 5 C 10.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG regelt eine abstrakte Anforderung an die Förderungsfähigkeit einer bestimmten Fortbildungsmaßnahme und nicht Förderungsvoraussetzungen, die in der Person der Fortbildungswilligen vorliegen müssen.

2. Eine entsprechende berufliche Qualifikation im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG liegt vor, wenn sie berufliche Fähigkeiten umfasst, die von ihrem Gewicht und Umfang her mit den Fertigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen vergleichbar sind, die im Rahmen einer Berufsausbildung in einem nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung anerkannten Ausbildungsberuf oder durch einen vergleichbaren bundes- oder landesrechtlich geregelten Berufsabschluss vermittelt bzw. erworben werden.

3. Nur eine als Beruf ausgeübte Tätigkeit ist geeignet, eine „berufliche“ Qualifikation zu vermitteln.

4. Die Möglichkeit der Teilnahme von Personen, die nicht über die erforderliche Vorqualifikation verfügen, lässt die Förderungsfähigkeit einer Fortbildungsmaßnahme ausnahmsweise dann nicht entfallen, wenn auszuschließen ist, dass sie einen nennenswerten Einfluss auf das Konzept, das Niveau oder die praktische Durchführung der Fortbildungsmaßnahme hat.

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BVerwG 7 C 3.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 C 6.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Der Herausgabeanspruch nach § 8 Abs. 4 Satz 2 VZOG verjährt in dreißig Jahren. Eine analoge Anwendung der §§ 195, 199 BGB n.F. scheidet aus.

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BVerwG 5 C 17.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG regelt eine abstrakte Anforderung an die Förderungsfähigkeit einer bestimmten Fortbildungsmaßnahme und nicht Förderungsvoraussetzungen, die in der Person der Fortbildungswilligen vorliegen müssen (wie Urteil vom 11. Dezember 2008 - BVerwG 5 C 10.08 -).

2. Eine entsprechende berufliche Qualifikation im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG liegt vor, wenn sie berufliche Fähigkeiten umfasst, die von ihrem Gewicht und Umfang her mit den Fertigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen vergleichbar sind, die im Rahmen einer Berufsausbildung in einem nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung anerkannten Ausbildungsberuf oder durch einen vergleichbaren bundes- oder landesrechtlich geregelten Berufsabschluss vermittelt bzw. erworben werden (wie Urteil vom 11. Dezember 2008 - BVerwG 5 C 10.08 -).

3. Eine „entsprechende beruflichen Qualifikation“ im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AFBG kann durch eine berufliche Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum, der das Zweifache der Mindestdauer einer berufsqualifizierenden Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz beträgt, vermittelt werden, wenn diese Berufstätigkeit einen fachlichen Bezug zu dem erstrebten Fortbildungsziel aufweist.

4. Eine Fortbildungsmaßnahme, die nach § 2 Abs. 1 Satz 2 AFBG aus mehreren in sich selbständigen Abschnitten (Maßnahmeabschnitten) besteht, ist nur dann förderungsfähig, wenn das Vorqualifikationserfordernis bereits bei Beginn des ersten Maßnahmeabschnittes erfüllt wird.

5. Die Möglichkeit der Teilnahme von Personen, die nicht über die erforderliche Vorqualifikation verfügen, lässt die Förderungsfähigkeit einer Fortbildungsmaßnahme ausnahmsweise dann nicht entfallen, wenn auszuschließen ist, dass sie einen nennenswerten Einfluss auf das Konzept, das Niveau oder die praktische Durchführung der Fortbildungsmaßnahme hat (wie Urteil vom 11. Dezember 2008 - BVerwG 5 C 10.08 -).

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BVerwG 3 C 26.07 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Dem Inhaber eines Führerscheins, der in einem anderen EU-Mitgliedstaat nach einer Fahrerlaubnisentziehung in Deutschland ausgestellt wurde, kann bei weiterhin fehlender Fahreignung das Recht aberkannt werden, von seiner neuen Fahrerlaubnis im Bundesgebiet Gebrauch zu machen, wenn auf der Grundlage von Angaben in diesem Führerschein feststeht, dass sein Inhaber zum Zeitpunkt der Ausstellung seinen ordentlichen Wohnsitz nicht im Ausstellermitgliedstaat hatte.

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BVerwG 5 C 3.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Festsetzung einer gesonderten Entschädigung für ein Betriebsgrundstück ist nicht durch § 2 Satz 4 NS-VEntschG der Höhe nach ausgeschlossen, wenn es sich um ein sog. „zugeschwommenes“ (i.S.v. § 3 Abs. 1 Satz 4 VermG später angeschafftes) Grundstück handelt, das vor einer in der NS-Zeit erfolgten Anteilsschädigung - als des maßgeblichen Zeitpunkts für die Bemessung der Unternehmensentschädigung - noch nicht Bestandteil des Unternehmensvermögens war.

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BVerwG 4 BN 29.08 - Beschluss vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 70.08 - Beschluss vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 C 6.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Eine Biogasanlage wird auch dann „im Rahmen“ eines landwirtschaftlichen Betriebs im Sinne von § 35 Abs. 1 Nr. 6 BauGB betrieben, wenn der landwirtschaftliche Betrieb ausschließlich Biomasse erzeugt.

2. Die Tatbestandsvoraussetzungen des § 35 Abs. 1 Nr. 6 Buchst. b BauGB dürfen von der Genehmigungsbehörde nicht lediglich prognostisch abgeschätzt werden.

3. Den Kooperationsvereinbarungen mit nahe gelegenen Betrieben müssen die Lage der Betriebsflächen und die Menge der zu liefernden Biomasse zu entnehmen sein. Das Fehlen von Preisabsprachen kann ein Indiz für die fehlende Dauerhaftigkeit einer privilegierten Betriebsführung sein.

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BVerwG 2 C 9.08 - Urteil vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Versorgungsbehörde muss vorgeschriebene Ausbildungszeiten gemäß § 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BeamtVG als ruhegehaltsfähig bei der Festsetzung des Ruhegehalts berücksichtigen, wenn diese Zeiten nicht bei einer anderen Altersversorgung, etwa einer Rente, zu berücksichtigen sind.

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BVerwG 2 B 76.08 - Beschluss vom 11.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 B 35.08 - Beschluss vom 10.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 67.08 - Beschluss vom 10.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 WD 8.08 - Urteil vom 10.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 7.08 - Beschluss vom 10.12.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 73.07 - Beschluss vom 10.12.2008
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BVerwG 2 C 113.07 - Beschluss vom 10.12.2008
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BVerwG 9 C 1.08 - Urteil vom 10.12.2008
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BVerwG 2 C 112.07 - Beschluss vom 10.12.2008
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BVerwG 9 BN 4.08 - Beschluss vom 10.12.2008
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BVerwG 9 A 19.08 - Urteil vom 10.12.2008
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BVerwG 4 BN 23.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 8 B 88.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 8 B 76.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 9 A 7.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 1 WDS-VR 15.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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Leitsätze:

-

Wurde der Personalrat in einer Angelegenheit, die nur die Soldaten betrifft, nicht gemeinsam durch den (im konkreten Fall:) nicht der Gruppe der Soldaten angehörenden Vorsitzenden und ein der Gruppe der Soldaten angehörendes Vorstandsmitglied, sondern allein durch Letzteres vertreten, so kann der Fehler in der Vertretung dadurch geheilt werden, dass der Vorsitzende seine Erklärung als Vertreter des Personalrats nachholt.

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BVerwG 10 B 26.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 3 B 85.08 - Beschluss vom 09.12.2008
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BVerwG 4 B 64.08 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 10 B 37.08 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 4 A 1063.06 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 5 B 58.08 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 4 A 1064.06 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 4 A 1065.06 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 4 A 1058.06 - Beschluss vom 08.12.2008
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BVerwG 9 B 29.08 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 4 A 1061.06 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 6 B 76.08 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 4 A 1059.06 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 4 A 1060.06 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 9 B 30.08 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 6 B 103.08 - Beschluss vom 05.12.2008
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BVerwG 9 B 28.08 - Beschluss vom 05.12.2008
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Leitsätze:

1. Liegen zu der unter Beweis gestellten Frage Sachverständigengutachten vor, welche diese gegensätzlich beantworten, darf sich die Rüge einer Verletzung der Aufklärungspflicht (§ 86 Abs. 1 VwGO) durch Nichteinholung eines weiteren Gutachtens nicht darauf beschränken, die fehlende Eignung des vom Gericht verwerteten Gutachtens aufzuzeigen; die Beschwerde muss außerdem darlegen (§ 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO), dass auch das andere Gutachten nicht geeignet ist, die Beweisfrage abschließend zu klären.

2. Im ergänzenden Verfahren heilbar sind alle Mängel der Abwägung, bei denen die Möglichkeit besteht, dass die Planfeststellungsbehörde nach erneuter fehlerfreier Abwägung an der getroffenen Entscheidung festhält (im Anschluss an Urteil vom 12. Dezember 1996 - BVerwG 4 C 19.95 - BVerwGE 102, 358 <365>).

3. Die Vorschrift des § 50 Satz 1 BImSchG ist auf eine Lärmvorsorge unterhalb der für Maßnahmen des Lärmschutzes geltenden Beeinträchtigungsschwelle (§ 41 BImSchG i.V.m. der 16. BImSchV) durch räumliche Trennung störungsträchtiger und -empfindlicher Nutzungen ausgerichtet; ihr kann daher nicht die Abwägungsdirektive entnommen werden, die Trasse einer Straße möglichst so zu wählen, dass Lärmschutzmaßnahmen notwendig werden, die zu einer Verringerung bestehender Verkehrslärmvorbelastungen (Lärmsanierung) führen (im Anschluss an Urteil vom 28. Januar 1999 - BVerwG 4 CN 5.98 - BVerwGE 108, 248 <253 f.>).

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BVerwG 9 B 32.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 6 B 55.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 9 VR 19.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 2 B 52.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 9 A 25.07 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 2 B 60.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 2 B 40.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 2 B 55.08 - Beschluss vom 04.12.2008
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BVerwG 2 B 75.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 1 C 35.07 - Urteil vom 03.12.2008
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Leitsätze:

1. Auf eine unter Geltung der Richtlinie 64/221/EWG verfügte und mit der Klage angegriffene Ausweisung ist die Unionsbürgerrichtlinie nicht anwendbar (im Anschluss an EuGH, Urteil vom 4. Oktober 2007, Rs. Polat).

2. Art. 4 Abs. 2 der Richtlinie 64/221/EWG schließt die Ausweisung eines Ausländers nicht aus, der durch sein persönliches Verhalten, wenn auch krankheitsbedingt, die öffentliche Ordnung konkret und hinreichend schwer gefährdet.

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BVerwG 3 B 111.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 4 BN 26.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 2 B 72.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 4 BN 25.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 2 B 57.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 9 B 36.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 10 B 13.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 9 B 35.08 - Beschluss vom 03.12.2008
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BVerwG 4 BN 14.08 - Beschluss vom 02.12.2008
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