Bundesverwaltungsgericht

   
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Oktober 2008

BVerwG 6 B 84.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 10 B 59.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 4 B 60.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 4 B 56.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 2 C 48.07 - Urteil vom 30.10.2008
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Leitsätze:

1. Die Feststellung, ob haushaltsrechtliche Belange als dienstliche Belange dem Antrag eines teilzeitbeschäftigten Beamten auf Rückkehr zur Vollzeitbeschäftigung entgegenstehen, kann nicht unabhängig von den Umständen getroffen werden, die eine Fortsetzung der Teilzeitbeschäftigung für den Beamten unzumutbar erscheinen lassen.

2. Bei der Entscheidung über die Rückkehr zur Vollzeitbeschäftigung wegen Unzumutbarkeit der aus familiären Gründen gewährten Teilzeitbeschäftigung kommt der Veränderung der familiären Verhältnisse des Beamten besonderes Gewicht zu.

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BVerwG 10 B 58.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 2 B 9.08 - Beschluss vom 30.10.2008
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BVerwG 2 B 22.08 - Beschluss vom 29.10.2008
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BVerwG 2 B 25.08 - Beschluss vom 29.10.2008
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BVerwG 6 C 38.07 - Urteil vom 29.10.2008
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Leitsätze:

1. Bei der Marktdefinition und Marktanalyse nach §§ 10, 11 TKG verfügt die Bundesnetzagentur über einen Beurteilungsspielraum (im Anschluss an das Urteil vom 2. April 2008 - BVerwG 6 C 15.07 -).

2. Die Pflicht zur Gewährung von Betreiberauswahl und Betreibervorauswahl nach § 40 Abs. 1 TKG ist einem Anbieter, der auf dem Markt für den Anschluss an das öffentliche Telefon-Festnetz über beträchtliche Marktmacht verfügt, auch dann aufzuerlegen, wenn seine Marktmacht auf einem der Märkte für öffentliche Festnetzverbindungen entfallen ist und der dort vorhandene Wettbewerb maßgeblich auf der bestehenden Betreiberauswahlpflicht beruht.

3. Die nachträgliche Regulierung der Endnutzerentgelte nach § 39 Abs. 3 Satz 1 TKG gilt im Hinblick auf Art. 17 Abs. 1, 2 Universaldienstrichtlinie nicht unmittelbar kraft Gesetzes, sondern bedarf der Auferlegung durch die Bundesnetzagentur.

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BVerwG 9 B 53.08 - Beschluss vom 29.10.2008
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BVerwG 4 A 3001.08 - Beschluss vom 29.10.2008
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BVerwG 2 B 27.08 - Beschluss vom 29.10.2008
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BVerwG 6 B 69.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 9 VR 3.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 1 WB 49.07 - Beschluss vom 28.10.2008
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Leitsätze:

Vertrauensperson, Anhörung zu Personalmaßnahme, Belehrung über Möglichkeit der Beteiligung der Vertrauensperson, Begriff der Personalmaßnahme.

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BVerwG 1 WB 43.07 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 2 B 124.07 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 1 WB 32.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 2 B 125.07 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 6 B 51.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 1 C 34.07 - Urteil vom 28.10.2008
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Leitsätze:

1. Die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis aus humanitären Gründen nach § 26 Abs. 4 AufenthG setzt voraus, dass der Lebensunterhalt des Ausländers gesichert ist. Von dieser Voraussetzung ist - abgesehen von der in § 26 Abs. 4 Satz 4 AufenthG getroffenen Sonderregelung - nur in den in § 9 Abs. 2 Satz 6 AufenthG genannten Fällen abzusehen. Ein Rückgriff auf die allgemeine Ausnahmeregelung des § 5 Abs. 3 Satz 2 AufenthG ist nicht möglich.

2. Nach § 9 Abs. 2 Satz 6 AufenthG ist von der Voraussetzung der Sicherung des Lebensunterhalts nur zugunsten eines Ausländers abzusehen, der diese selbst aus den in § 9 Abs. 2 Satz 3 AufenthG genannten Gründen - d.h. wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung - nicht erfüllen kann, nicht aber zugunsten eines den Kranken oder Behinderten pflegenden Dritten.

Urteil des 1. Senats vom 28. Oktober 2008 - BVerwG 1 C 34.07

I. VG Stuttgart vom 24.01.2007 - Az. 17 K 979/06

II. VGH Mannheim vom 26.07.2007 - Az. 13 S 1078/07

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BVerwG 8 B 55.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 7 BN 4.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 2 B 53.08 - Beschluss vom 28.10.2008
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BVerwG 2 C 59.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 4 B 49.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 8 B 87.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 3 B 97.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 3 B 59.06 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 9 B 34.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 3 B 101.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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Leitsatz:

Die Rücknahme einer persönlich eingelegten Beschwerde wird nicht vom Vertretungszwang nach § 67 Abs. 4 VwGO erfasst.

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BVerwG 2 B 48.08 - Beschluss vom 27.10.2008
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BVerwG 8 B 48.08 - Beschluss vom 24.10.2008
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BVerwG 5 B 88.08 - Beschluss vom 24.10.2008
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BVerwG 8 B 43.08 - Beschluss vom 24.10.2008
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BVerwG 2 B 33.08 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 4 BN 16.08 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 4 B 30.08 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 5 C 31.07 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsatz:

Eine Vorausabtretung von Ausgleichsansprüchen nach § 1 Abs. 1 AusglLeistG ist zulässig, wenn sie eine natürliche Person begünstigt, die im Zeitpunkt der Abtretung nach zivilrechtlichen Regelungen zum Kreis der gesetzlichen Erben gehört.

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BVerwG 5 C 13.08 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsätze:

Kinder, bei denen die Voraussetzungen nach § 1 Abs. 1 UVG vorliegen, haben auch dann einen Anspruch auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz, wenn sie Angehörige eines Mitglieds der Truppe oder des zivilen Gefolges eines NATO-Mitgliedstaates sind.

(Parallelurteil zum Urteil des Senats vom 23. Oktober 2008 im Verfahren

BVerwG 5 C 5.08)

Urteil des 5. Senats vom 23. Oktober 2008 - BVerwG 5 C 13.08

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BVerwG 2 B 114.07 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 7 C 4.08 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsätze:

1. Die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung gilt unmittelbar auch für bereits zugelassene Anlagen zur Haltung von Legehennen. Eine Aufhebung bzw. Änderung der Genehmigung oder eine nachträgliche Anordnung sind zur Durchsetzung der Anforderungen der Verordnung nicht erforderlich.

2. Die Übergangsvorschriften in § 33 Abs. 4 TierSchNutztV verstoßen nicht zu Lasten der Anlagenbetreiber gegen höherrangiges Recht.

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BVerwG 5 C 5.08 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsatz:

Kinder, bei denen die Voraussetzungen nach § 1 Abs. 1 UVG vorliegen, haben auch dann einen Anspruch auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz, wenn sie Angehörige eines Mitglieds der Truppe oder des zivilen Gefolges eines NATO-Mitgliedstaates sind.

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BVerwG 7 C 9.08 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsatz:

Ein Verein, der Fund- und Pflegetiere durch Dritte in deren Wohnungen betreuen lässt, betreibt keine einem Tierheim ähnliche Einrichtung im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 TierSchG.

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BVerwG 2 B 120.07 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 7 C 48.07 - Urteil vom 23.10.2008
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Leitsätze:

1. Die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung gilt unmittelbar auch für bereits zugelassene Anlagen zur Haltung von Legehennen. Eine Aufhebung bzw. Änderung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung oder eine nachträgliche Anordnung sind zur Durchsetzung der Anforderungen der Verordnung nicht erforderlich.

2. Die Übergangsvorschriften in § 33 Abs. 4 TierSchNutztV verstoßen nicht zu Lasten der Anlagenbetreiber gegen höherrangiges Recht.

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BVerwG 3 B 98.08 - Beschluss vom 23.10.2008
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BVerwG 6 C 23.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 6 PKH 26.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 8 C 20.07 - Urteil vom 22.10.2008
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Leitsätze:

Der Grundsatz der Chancengleichheit verbietet es, kommunale Wählergruppen bei der Aufstellung von Reservelisten für die Landschaftsversammlung eines nordrheinwestfälischen Landschaftsverbandes gegenüber politischen Parteien wegen eines organisationsspezifischen Merkmals zu benachteiligen. Ein Zusammenschluss örtlicher Wählergruppen in Form eines Verbändeverbandes kann deshalb eine Wählergruppe im Sinne der Landschaftsverbandsordnung sein.

Für die mittelbar gewählten Mitglieder einer Landschaftsversammlung ist die unmittelbare demokratische Legitimation der sie wählenden Ratsmitglieder der Mitgliedskörperschaften des Landschaftsverbandes als demokratische Legitimation ausreichend.

Es verstößt nicht gegen Bundesrecht, wenn Landesrecht einem Landesverband örtlicher Wählergemeinschaften die Beteiligung an der Aufstellung von Reservelisten für die Landschaftsversammlung mit der Begründung verweigert, dass in diesem Verband auf örtlicher Ebene konkurrierende Wählergruppen Mitglieder sein können.

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BVerwG 6 B 87.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 6 B 66.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 6 B 58.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 1 B 5.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 9 B 58.08 - Beschluss vom 22.10.2008
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BVerwG 2 WD 20.07 - Beschluss vom 21.10.2008
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BVerwG 5 B 86.08 - Beschluss vom 20.10.2008
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BVerwG 7 B 21.08 - Beschluss vom 20.10.2008
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Leitsätze:

Die Zulassung eines bergrechtlichen Rahmenbetriebsplans entfaltet keine enteignungsrechtliche Vorwirkung für ein nachfolgendes Grundabtretungsverfahren (Anschluss an Urteil vom 29. Juni 2006 - BVerwG 7 C 11.0 - BVerwGE 126, 205 = Buchholz 406.27 § 48 BBergG Nr. 7).

Welche Bindungswirkung die bestandskräftige Zulassung des Rahmenbetriebsplans im Übrigen für die Frage entfaltet, ob das Bergbauvorhaben im Sinne des § 79 Abs. 1 BBergG dem Wohl der Allgemeinheit dient, bleibt offen (wie Urteil vom 29. Juni 2006 - BVerwG 7 C 11.05 - a.a.O.).

Die Vorschriften der bergrechtlichen Grundabtretung entsprechen den Anforderungen des Art. 14 Abs. 3 GG jedenfalls insoweit, als die Enteignung für die Errichtung und Führung eines Gewinnungsbetriebs zum Zwecke der Versorgung des Marktes mit Rohstoffen unter Berücksichtigung eines sinnvollen und planmäßigen Abbaus der Lagerstätte zugelassen wird (Bestätigung von Urteil vom 14. Dezember 1990 - BVerwG 7 C 5.90 - BVerwGE 87, 241 = Buchholz 406.27 § 77 BBergG Nr. 1).

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BVerwG 8 B 92.08 - Beschluss vom 17.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 B 24.08 - Beschluss vom 17.10.2008
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Leitsätze:

1. Bei der Bemessung von Sondernutzungsgebühren ist eine mit der Sondernutzung verbundene Grundrechtsausübung auf öffentlicher Straße nach Maßgabe des Äquivalenzprinzips als gebührenrechtliche Ausprägung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes zu berücksichtigen.

2. Danach darf eine Sondernutzungsgebühr ihrer Höhe nach weder außer Verhältnis zu Art und Ausmaß der Einwirkung auf die Straße und den Gemeingebrauch noch außer Verhältnis zum wirtschaftlichen Wert der Sondernutzung stehen (im Anschluss an Urteil vom 15. Juli 1988 - BVerwG 7 C 5.87 - BVerwGE 80, 36 <39 ff.>).

3. Aus dem Äquivalenzprinzip lässt sich kein bestimmter, an gewerblichen Mieten für feste Verkaufslokale außerhalb öffentlicher Verkehrsflächen ausgerichteter Gebührenhöchstsatz für alle Arten von Sondernutzungen herleiten.

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BVerwG 8 B 49.08 - Beschluss vom 17.10.2008
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BVerwG 9 B 25.08 - Beschluss vom 17.10.2008
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BVerwG 4 C 5.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsätze:

Lärmbetroffene Anwohner, die sich gegen die Genehmigung der Öffnung eines ehemaligen Militärflugplatzes für die zivile Nutzung (Konversion) zur Wehr setzen, können im Rahmen ihres luftverkehrsrechtlichen Anspruchs auf gerechte Abwägung geltend machen, dass ihre Lärmschutzbelange wegen des Unterlassens einer erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) fehlerhaft ermittelt, bewertet und gewichtet worden seien.

Konversionsvorhaben (hier: Flughafen Weeze/Niederrhein) sind gemäß § 8 Abs. 5 Satz 3 Halbs. 2 LuftVG auch dann einer UVP zu unterziehen, wenn bei Inkrafttreten dieser Vorschrift am 3. August 2001 das Genehmigungsverfahren bereits abgeschlossen war, das Verfahren betreffend die Widersprüche gegen die Änderungsgenehmigung jedoch noch andauerte.

Änderungen der Infrastruktur eines ehemaligen Militärflugplatzes ohne Verlängerung der Start- und Landebahn mit dem Ziel, den Flugplatz für die zivile Nutzung zu öffnen, sind jeweils dann als Änderung des Flugplatzes i.S.v. Anhang II Nr. 12 der UVP-Richtlinie 85/337/EWG des Rates vom 27. Juni 1985 anzusehen, wenn der zivile Flugbetrieb erst durch die baulichen Änderungen und Erweiterungen ermöglicht wird.

Betriebsbedingte nachteilige Umweltauswirkungen eines Konversionsvorhabens sind i.S.v. § 8 Abs. 5 Satz 3 Halbs. 2 LuftVG i.V.m. § 25 Abs. 2 Satz 2 UVPG 2001 UVP-rechtlich grundsätzlich erheblich, wenn sie mehr als geringfügig und daher abwägungserheblich sind (im Anschluss an Urteil vom 13. Dezember 2007 - BVerwG 4 C 9.06 - BVerwGE 130, 83 Rn. 34 - Verkehrsflughafen Allgäu).

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BVerwG 4 C 4.07 - Urteil vom 16.10.2008
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BVerwG 3 C 23.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsatz:

Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.

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BVerwG 2 C 15.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsätze:

Ein nach dem Blockmodell teilzeitbeschäftigter nordrhein-westfälischer Beamter kann regelmäßig die Änderung des Umfangs der gewährten Teilzeit verlangen, wenn sie ihm im bisherigen Umfang nicht mehr zugemutet werden kann und dienstliche Belange nicht entgegenstehen.

Die Fortsetzung der Teilzeitbeschäftigung kann unzumutbar sein, wenn der Beamte langfristig erkrankt ist und damit das bereits durch eine Besoldungskürzung vorfinanzierte Freistellungsjahr in wesentlichem Umfang entwertet wird.

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BVerwG 2 C 20.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsätze:

Ein nach dem Blockmodell teilzeitbeschäftigter nordrhein-westfälischer Beamter kann regelmäßig die Änderung des Umfangs der gewährten Teilzeit verlangen, wenn sie ihm im bisherigen Umfang nicht mehr zugemutet werden kann und dienstliche Belange nicht entgegenstehen.

Die Fortsetzung der Teilzeitbeschäftigung kann unzumutbar sein, wenn der Beamte langfristig erkrankt ist und damit das bereits durch eine Besoldungskürzung vorfinanzierte Freistellungsjahr in wesentlichem Umfang entwertet wird.

(wie Urteil vom heutigen Tage - BVerwG 2 C 15.07 -)

Urteil des 2. Senats vom 16. Oktober 2008 - BVerwG 2 C 20.07

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BVerwG 3 C 24.07 - Urteil vom 16.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.

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BVerwG 6 B 48.08 - Beschluss vom 16.10.2008
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BVerwG 3 C 22.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsatz:

Bei der Ermittlung des Erlösbudgets des Krankenhauses für 2005 ist auch eine BAT-Berichtigung für das Jahr 2004 vorzunehmen.

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BVerwG 7 BN 3.08 - Beschluss vom 16.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 C 3.07 - Urteil vom 16.10.2008
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Leitsätze:

Ausländische Grenznachbarn einschließlich der Grenzgemeinden eines Nachbarstaates (hier: der Niederlande), die sich vor deutschen Verwaltungsgerichten gegen die Genehmigung der Öffnung eines auf Bundesgebiet gelegenen, grenznahen ehemaligen Militärflugplatzes für die zivile Nutzung (Konversion) zur Wehr setzen und die durch den Flugbetrieb ausgelösten grenzüberschreitenden Lärmimmissionen abwehren wollen, sind grundsätzlich klagebefugt (§ 42 Abs. 2 VwGO).

Die Klagebefugnis folgt aus der drittschützenden Wirkung des fachplanerischen Abwägungsgebots, das bei Erteilung der luftverkehrsrechtlichen Konversionsgenehmigung (hier: Flughafen Weeze/Niederrhein) zu beachten ist und vor der deutschen Staatsgrenze nicht Halt macht.

Haben Deutschland und der Nachbarstaat in einem Staatsvertrag besondere zeitliche Betriebsbeschränkungen für den Flugbetrieb über dem Hoheitsgebiet des Nachbarstaates vereinbart, die zu Gunsten der betroffenen ausländischen Grenznachbarn einen möglichst wirksamen aktiven Lärmschutz gewährleisten sollen, kann der deutschen Genehmigungsbehörde, die diese vertragliche Sonderregelung zum Bestandteil ihrer Konversionsgenehmigung macht, in aller Regel nicht vorgeworfen werden, sie begehe dabei zu Lasten der ausländischen Grenznachbarn einen Abwägungsfehler, weil sie keine weitergehenden Betriebsbeschränkungen vorgesehen habe.

Leidet die Konversionsgenehmigung an einem Verfahrensfehler, weil das Vorhaben nicht der erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen wurde, ist der Staatsvertrag europarechtskonform dahin auszulegen, dass die ausländischen Grenznachbarn nicht gehindert sind, diesen Verfahrensfehler im Rahmen ihres Anspruchs auf gerechte Abwägung ihrer Lärmschutzbelange zu rügen.

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BVerwG 10 C 3.08 - Beschluss vom 16.10.2008
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BVerwG 2 A 9.07 - Urteil vom 16.10.2008
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BVerwG 6 B 68.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 2 WD 16.07 - Urteil vom 15.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 71.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 20 F 1.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 6 B 82.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 2 B 50.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 20 F 2.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 2 C 70.08 - Beschluss vom 15.10.2008
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BVerwG 10 C 48.07 - Beschluss vom 14.10.2008
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Leitsatz:

Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften zur Klärung der Voraussetzungen und der Wirkungen eines Ausschlusses nach Art. 12 Abs. 2 Buchst. b und c der Richtlinie 2004/83/EG.

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BVerwG 7 B 44.08 - Beschluss vom 14.10.2008
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BVerwG 10 C 48.07 - Beschluss vom 14.10.2008
Eingestellt am 14.09.2015
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Leitsatz:

Requests for preliminary rulings from the European Court of Justice to clarify the prerequisites for and effects of an exclusion under Article 12 (2) b and c of Directive 2004/83/EC.

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BVerwG 3 B 78.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 2 B 20.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 2 B 69.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 47.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 7 B 43.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 46.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 7 B 41.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 43.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 1 WDS-VR 14.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 42.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 2 B 119.07 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 28.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 44.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 6 B 45.08 - Beschluss vom 13.10.2008
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BVerwG 8 B 28.08 - Beschluss vom 10.10.2008
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BVerwG 5 B 84.08 - Beschluss vom 10.10.2008
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BVerwG 8 B 89.08 - Beschluss vom 10.10.2008
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BVerwG 6 B 37.08 - Beschluss vom 09.10.2008
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BVerwG 9 PKH 2.08 - Beschluss vom 09.10.2008
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Leitsätze:

1. Wendet sich ein Planbetroffener gegen Lärmbelästigungen seines Wohngrundstücks, gibt dies der Planfeststellungsbehörde regelmäßig Anlass, neben den Lärmeinwirkungen auf den Innenwohnbereich auch die Lärmeinwirkungen auf eventuell vorhandene Außenanlagen zur Freizeitgestaltung und Erholung am Wohngebäude wie Terrassen oder Balkone zu untersuchen. Denn diese in der Regel ohne Weiteres erkennbaren Außenanlagen bilden im Allgemeinen das Schwergewicht der Außenwohnnutzung.

2. Unabhängig davon, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Außenwohnnutzung jenseits von Terrassen und Balkonen Schutz genießt, ist die Planfeststellungsbehörde jedenfalls insoweit regelmäßig auf konkrete Angaben des Planbetroffenen angewiesen, wenn ein Einwendungsausschluss (§ 17a Nr. 7 Satz 1 FStrG) vermieden werden soll. Dies gilt erst Recht bei einer erst beabsichtigten Nutzung bestimmter Grundstücksteile.

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BVerwG 9 B 59.08 - Beschluss vom 08.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 6 PB 21.08 - Beschluss vom 08.10.2008
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Eine Umgehung der Mitbestimmung durch einen Beschluss der Landesregierung kann nur dann angenommen werden, wenn die Landesregierung eine Angelegenheit allein in der Absicht an sich zieht, ein sonst erforderliches Mitbestimmungsverfahren zu vermeiden.

2. Die Kabinettsvorlage eines Ministeriums unterliegt nicht als eine der Maßnahme gleichstehende Vorbereitungshandlung der Mitbestimmung.

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BVerwG 9 PKH 6.08 - Beschluss vom 07.10.2008
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BVerwG 3 B 99.08 - Beschluss vom 07.10.2008
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BVerwG 2 B 54.08 - Beschluss vom 07.10.2008
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BVerwG 3 B 15.08 - Beschluss vom 07.10.2008
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BVerwG 9 A 66.07 - Beschluss vom 06.10.2008
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BVerwG 3 B 81.08 - Beschluss vom 06.10.2008
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BVerwG 2 B 51.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 4 B 51.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 3.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 143.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 140.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 139.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 138.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 137.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 12.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 7.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 144.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 130.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 21.08 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 2 B 129.07 - Beschluss vom 02.10.2008
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BVerwG 1 C 9.08 - Beschluss vom 01.10.2008
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BVerwG 4 B 52.08 - Beschluss vom 01.10.2008
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